Mitarbeiterstories

Portrait Thomas

„Es gab eine super Betreuung – sowohl im Vorfeld als auch dann vor Ort, so dass ich von Tag 1 an durchstarten und das Team sinnvoll unterstützen konnte.“ 
(Thomas, seit 2017 bei Saint-Gobain)

Thomas, arbeitet neben dem Studium bei Saint-Gobain.

Thomas studiert an der RWTH Aachen Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktionstechnik. Nach ersten praktischen Erfahrungen als Werkstudent am Institut für Produktionstechnologie und einigen kürzeren Praktika, suchte er ein großes Unternehmen mit breitem Produktportfolio für ein längeres Praktikum und seine Bachelorarbeit. So wurde er auf Saint-Gobain aufmerksam.


Das Interview mit Thomas: Innovation hautnah erleben!

Was sind Deine konkreten Erfahrungen mit Saint-Gobain?

Zunächst habe ich ein 3-monatiges Praktikum im Herzogenrather Forschungs- und Entwicklungszentrum SGR Germany absolviert und dann noch als Bachelorand und Werkstudent dort gearbeitet. Es gab eine super Betreuung – sowohl im Vorfeld als auch dann vor Ort, so dass ich von Tag 1 an durchstarten und das Team sinnvoll unterstützen konnte. Während meines Praktikums habe ich verschiedene Abteilungen kennen gelernt, aber mein Fokus war die Prozessentwicklung für die Produktion von Automobilverglasung, konkret: die sensorielle Überwachung der Anlage im Sinne von „predictive maintenance“. Dabei habe ich auch eng mit dem Industrie 4.0-Team zusammengearbeitet. Aktuell mache ich noch ein weiteres Praktikum bei Saint-Gobain – diesmal in England bei PAM, also ein ganz anderes Thema, denn die produzieren duktiles Gussrohr. Hier leite ich ein WCM-Projekt zur Reduzierung von kurzen Stillstandszeiten in der Produktion und bin sehr dankbar für die Verantwortung, die ich übernehmen darf.

Was macht Saint-Gobain und das Arbeiten hier Deiner Meinung nach aus? 

Die große Bandbreite an Produkten innerhalb der Unternehmensgruppe ist hier für mich der wesentliche Punkt. Dadurch ergibt sich eine Vielseitigkeit und Vielfalt, die eine Menge Lernmöglichkeiten bietet – das gilt übrigens auch in Bezug auf Menschen. Immer wieder habe ich erlebt, wie unkompliziert ich mich mit Menschen aller Ebenen austauschen kann und wie groß die Offenheit und Bereitschaft ist, Wissen zu teilen. Zentral finde ich zudem das Thema WCM –  eine tolle Struktur und Methodik, um Produktionsprozesse erfolgreich zu optimieren. 

Woran merkst Du, dass Du bei einem innovativen Unternehmen arbeitest, das sich um die Lebensräume der Zukunft kümmert? 

Der Erfolg von Saint-Gobain definiert sich über Innovation. Wenn das Unternehmen nicht ständig Neuerungen an den Markt gebracht hätte, wäre es nicht seit über 350 Jahren erfolgreich. In meinem Praktikum im F&E-Zentrum SGR Germany war ich an Innovationen ganz nah dran. Aber auch im Alltag ist man – wenn man genau hinschaut - immer und überall von innovativen Saint-Gobain-Produkten umgeben: Viele davon hat es vor ein paar Jahren noch nicht gegeben.

Was macht Karriere bei Saint-Gobain so besonders?

Zum einen, dass man sehr viele verschiedene Tätigkeiten innerhalb einer Unternehmensgruppe übernehmen kann. Spannend finde ich auch die Möglichkeit einfach mal ins Ausland gehen zu können und das sogar schon als Studierender. Mir gefällt auch ziemlich gut, dass die Arbeitszeiten sehr flexibel sind und der Fokus auf der Leistung und den Ergebnissen liegt. Zum Thema Gesundheit gab es immer wieder mal Aktionen und Angebote.

Was für Menschen sollten sich Deiner Meinung nach bei Saint-Gobain für Praktikum, Werkstudententätigkeit & Co bewerben? Was für Kollegen/innen erwarten einen? 

Solche Menschen, die Herausforderungen suchen und daran wachsen möchten und die offen Neues sind. Es erwarten einen super-nette Kollegen und zwar auf allen Ebenen. Hier gibt es Menschen, die einem Wertschätzung und Vertrauen entgegenbringen und Verantwortung übertragen. Man wird schnell Teil einer tollen Gemeinschaft – das habe ich in Deutschland und England gleichermaßen erlebt.

Portrait Simone

„Wir suchen junge Leute, die internationale Erfahrungen sammeln wollen.“
(Simone, seit 1996 bei Saint-Gobain)

Simone, seit 1996 bei Sekurit

Simone ist 38 Jahre alt und Key Account Managerin im Vertrieb bei  Sekurit in Herzogenrath. Sie ist seit mehr als 20  Jahren bei Saint-Gobain, hat erst ihre Ausbildung bei Saint-Gobain Glass gemacht und dann ihren Bachelor berufsbegleitend im Bereich BWL - Schwerpunkt Marketing - absolviert. 10 Jahre war sie in der Logistik, 2012 hat sie den Bereich gewechselt, war zuerst Key Account Assistant, dann Abteilungsleiterin Vertrieb für Serien- und Ersatzteilmanagement.


Das Interview mit Simone: Flexibel & international arbeiten!

Was macht das Arbeiten bei Saint-Gobain Deiner Meinung nach aus? 

Da ich sehr gerne reise, freut es mich, viel rumzukommen. Ich habe enge Kundenkontakte mit den Automobilherstellern, was toll ist, denn ich verhandele und verkaufe gerne. Dazu kommen wunderbar flexible Arbeitszeiten und ein ziemlich internationales Umfeld. 
Einfach eine runde Sache!


Woran merkst Du, dass Du bei einem innovativen Unternehmen arbeitest, das sich um die Lebensräume der Zukunft kümmert? 

Menschen verbringen immer mehr Zeit im Auto. Das Auto wird somit auch zum Lebensraum. Und Autos fahren mittlerweile selbständig, haben viele Zusatzfunktionalitäten und Hilfssysteme. Dafür bedarf es effizienter und innovativer Produkte und da sind wir mit dabei. 

Was macht Deine Karriere bei Saint-Gobain so besonders?


Sicherlich mein Wechsel von der Logistik in den Vertrieb. Dass man nach 10 Jahren nochmal ein ganz neues Thema angehen kann, gibt es sicherlich nicht bei jedem Unternehmen. Bei Saint-Gobain wird das sogar gefördert. 


Was für Menschen sollten sich Deiner Meinung nach bei Saint-Gobain bewerben?

Wir suchen junge Leute, die internationale Erfahrungen sammeln wollen. Dafür bieten wir einen guten Einstieg mit sehr vielen Möglichkeiten innerhalb der Organisation, seine Ideen umzusetzen. Das Unternehmen ist außerdem offen für erfahrene Menschen, die sich inhaltlich verändern wollen. So wie ich es getan habe. 
 

Portrait Alicia

„Ich habe zwei kleine Kinder [...] und kann mit flexiblen Arbeitszeiten Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren. Saint-Gobain unterstützt Eltern außerdem mit weiteren Angeboten wie z.B. KiTa-Plätzen und Kinderferienbetreuung.“
(Alicia, seit 2016 im F&E-Zentrum SGR Germany)

Alicia, seit 2016 im F&E-Zentrum SGR Germany

Alicia verantwortet seit Herbst 2017 ein Entwicklungsprojekt für Bauglas in unserem Forschungs- und Entwicklungszentrum SGR Germany. Nach ihrem Studium in Angewandter Lasertechnik hat sie in England eine Promotion zum Thema „organische Leuchtdioden“ angeschlossen und anschließend einige Jahre an der RWTH Aachen University gearbeitet.

Das Interview mit Alicia: Familie & Arbeit in Einklang!

Was macht das Arbeiten bei Saint-Gobain Deiner Meinung nach aus? 

Der Job ist sehr abwechslungsreich. Ich bin noch keine eineinhalb Jahre dabei und habe mich bereits mit drei völlig unterschiedlichen Themengebieten auseinandergesetzt. Ich habe auch noch nie so viel genetzwerkt wie bei Saint-Gobain - das ist wirklich Teil der Unternehmenskultur. Dazu die vielen Kollegen aus aller Welt! Internationale Karrieren werden hier wirklich gefördert. Es gibt unglaublich viele Entwicklungsmöglichkeiten - fachlich wie hierarchisch - und tolle Weiterbildungsangebote.       


Woran merkst Du, dass Du bei einem innovativen Unternehmen arbeitest, das sich um die Lebensräume der Zukunft kümmert? 

Das merke ich z.B. privat: Nach einem Umzug konnte ich selbst erleben, wie gute akustische und Wärme-Dämmung, spezielle Verglasung und viele andere Produkte, die Saint-Gobain herstellt, für deutlich erhöhten Komfort und Lebensqualität sorgen. Dabei wurde mir klar, dass ich bei einem Unternehmen tätig bin, das wirklich direkten Einfluss auf das Leben der Menschen hat. In der F&E steht Innovation natürlich ohnehin an erster Stelle: Weltweit hat Saint-Gobain 2017 über 450 Patente angemeldet und für die Anzahl der Erfindungen, die man anmeldet, gibt es in unserem F&E-Zentrum einen eigenen Award. 

Was macht Deine Karriere bei Saint-Gobain so besonders?


Ich habe zwei kleine Kinder, zwei und vier Jahre, und kann mit flexiblen Arbeitszeiten Job und Privatleben gut miteinander vereinbaren. Saint-Gobain unterstützt Eltern außerdem mit weiteren Angeboten wie z.B. KiTa-Plätzen und Kinderferienbetreuung.

Was für Menschen sollten sich Deiner Meinung nach bei Saint-Gobain bewerben?

Sie sollten offen für Neues sein, andere Kulturen, andere Nationalitäten kennenlernen wollen. Man trifft hier auf Menschen aus vielen verschiedenen Fachgebieten, seien es Physiker, Chemiker, Ingenieure oder Verfahrenstechniker. Ob Azubi oder promovierte Führungskraft: alle sind unglaublich hilfsbereit. Konzernweit einander helfen ohne nachzufragen ist hier ganz selbstverständlich. Und deshalb fühle ich mich so wohl hier. 
 

Portrait Naseer

„Ich kann meine Arbeit meinen persönlichen Lebensumständen anpassen und mich stets weiterbilden.“
(Naseer, seit 1997 bei Sekurit)

Naseer, seit 1997 bei Sekurit



Naseer ist 39 Jahre alt und Prozessmanager bei Sekurit in Herzogenrath. Er hat 1997 mit einer Ausbildung zum Industrieelektroniker mit der Fachrichtung Prozessautomatisierung hier begonnen, ist dann in die Mess- und Regelungstechnik gegangen, hat seinen Techniker gemacht und intern ein Karriereprogramm durchlaufen. 2011 hat er eine neue Anlage mit aufgebaut und die Prozesse definiert. Damals und noch heute ist das eine Benchmark-Anlage bei Sekurit! Es ist die erste Linie, bei der wir WCM eingeführt haben. Dafür haben wir sogar einen Award für die beste Anlage der Welt erhalten. 2015 hat Naseer 5 zusätzliche Produktionslinien übernommen und ist seitdem verantwortlich für knapp 80 Mitarbeiter.

Das Internview mit Naseer: Entwicklung, die zu mir passt!

Was macht das Arbeiten bei Saint-Gobain Deiner Meinung nach aus? 

Ich bin jetzt seit über 20 Jahren dabei und habe diesen wunderbaren Punkt gefunden, wo der Mensch zum Job und der Job zum Menschen passt. Ich kann meine Arbeit meinen persönlichen Lebensumständen anpassen und mich stets weiterbilden. Das sind perfekte Rahmenbedingungen. 


Woran merkst Du, dass Du bei einem innovativen Unternehmen arbeitest, das sich um die Lebensräume der Zukunft kümmert? 

Von den acht Entwicklungs-Centren von Saint-Gobain weltweit ist eines direkt bei mir vor der Türe. Als Zulieferer der Automobilindustrie dürfen wir nicht stehenbleiben, sondern müssen immer top innovative Produkte liefern. Industrie 4.0 ist fester Bestandteil unseres Werkes und unserer Produktionslinien. Das ist mein absoluter Fokus. Je smarter der Prozess, desto besser für alle.  

Was macht Deine Karriere bei Saint-Gobain so besonders?


In den mehr als 20 Jahren bin ich Teil meines Werkes geworden. Mit vielen tollen persönlichen Verbindungen. Ich lebe Teamgeist und Offenheit vor und bekomme so extrem viel zurück. 

Was für Menschen sollten sich Deiner Meinung nach bei Saint-Gobain bewerben?


Menschen, die offen für neue Themen sind. Leidenschaftliche Menschen, die sich mit ihrer Arbeit identifizieren. Dabei spielt der Bildungsgrad keine entscheidende Rolle. Hier kann jeder Karriere machen.